WRRL-Info 42 "Rechte der Natur"

Unseren Flüssen eigene Rechte gewähren

Die weltweite Bewegung der „Rechte der Natur“ hat in den letzten Jahren eine beeindruckende internationale Tragweite erreicht und etablierte Rechtsordnungen herausgefordert. Prominente internationale Beispiele wie der Whanganui-Fluss in Neuseeland, der Atrato in Kolumbien oder die Lagune Mar Menor in Spanien, die allesamt den Status einer Rechtsperson erlangt haben, markieren einen globalen Paradigmenwechsel. Wie könnten die Rechte der Spree und die Rechte der Oder aussehen? Im Oktober 2026 startet die Europäische Bürgerinitiative zu den Rechten der Natur.

Themen:

  • Rechte der Flüsse - eine weltweite Bewegung

  • Der Spree und der Oder eigene Rechte geben

  • Europäische Bürgerinitiative zu den Rechten der Natur

  • Stiftung Living Rivers und die DLG begrüßen den geplanten EEG-Förderstopp für Kleinst-Wasserkraftanlagen

Der Rundbrief ist hier herunterzuladen.

Michael Bender